„Generationenübergreifendes Wohnen in aktiver Nachbarschaft“
Das Projekt dient der Aufwertung eines Stadtteils und beschäftigt sich mit zukunftsweisenden, generationsübergreifenden Wohnformen. Die Entwicklung und Umsetzung des Projektes soll als Gemeinschaftsaufgabe unterschiedlicher Träger und unter Einbeziehung Privater (Bauherren, Mieter und Investoren) in Angriff genommen werden.
Das Besondere
Durch die günstige Lage zu Versorgungseinrichtungen im Wohnumfeld und der Nähe zum Diakoniezentrum Pirmasens mit ihren umfangreichen Einrichtungen und Nutzungsmöglichkeiten besteht die Möglichkeit der optimalen Versorgung für die Bewohner. Der Wohnstandort wird Ansprüchen an alle Lebenslagen durch das Angebot an lebensabschnittsbezogenen Serviceleistungen gerecht und damit ein Wohnen am gleichen Ort bis ins hohe Alter möglich. |
Vorhandenes und zu erweiterndes Serviceangebot in direkter Nähe
- Cafe, Mittagstisch (Kinder, Senioren)
- Betreutes Wohnen, Altenpflegeheim
- Kirchen, Kapelle, Seelsorge
- Sozialarbeiter, Jugendhilfe, Tageshilfe, Kinderbetreuung
- Gemeinschaftsangebote
- Theo-Schaller-Saal mit kulturellen Veranstaltungen
- Serviceleistungen, wie Hausmeister, Fahrdienst, Reinigungsservice, Postdienst, Apothekendienst, u.v.m.
- Geschäfte des täglichen Bedarfs, Supermärkte, Banken, Kindertagesstätten, Ärzte, Apotheken, u.v.m.
- Bushaltestelle
Das Projekt soll eine exemplarische Antwort auf die demographische Entwicklung und Herausforderung in der Stadt Pirmasens geben. Zudem soll der innovative Charakter positive Impulse für die ganze Stadt schaffen.
Das Projekt ist ein weiterer Schritt zum Ziel einer positiven Innenstadtentwicklung mit der Stärkung des innerstädtischen Wohnens.
Leitgedanke:
„Gegenseitige Hilfsbereitschaft, Achtung vor dem Anderen und gemeinsam voneinander profitieren“
Beweggründe für die Teilnahme an diesem Projekt:
• Für junge Menschen
- Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf muss sichergestellt werden. Deshalb ist eine Kinderbetreuung notwendig.
- Günstige Baulandpreise,
- da die Erschließungsanlagen nicht neu hergestellt werden müssen.
• Für Menschen ab 55+
- Neue Aufgaben müssen gefunden werden
- Viele wollen noch einen Beitrag zum gesellschaftlichen Leben leisten
• Für Menschen ab 65+
- Angst vor Vereinsamung
- Angst den Alltag nicht mehr alleine bewältigen zu können
- Sorge, dass die Einnahmen im Alter nicht mehr ausreichen
- Sorge, dass notwendige Unterstützungsleistungen bezahlbar vorhanden sind
Wichtig ist, sich frühzeitig mit dieser anderen Lebensform zu beschäftigen. Man sollte die Zukunftsfragen nicht verdrängen, auch wenn der äußere Anlass (z.B. Hilfsbedürftigkeit) fehlt.
Zielgruppen:
Ehepaare und Alleinstehende jeden Alters, junge Familien sowie Behinderte, die sich mit dem Leitgedanken identifizieren können und ihren Teil dazu beitragen möchten.
„Der Erfolg des Projektes hängt von Ihrem Engagement ab, deshalb rufen wir Sie auf, machen Sie mit, engagieren Sie sich für Ihre Zukunft, je früher desto besser. Nehmen Sie Kontakt auf und beteiligen Sie sich an unserem bzw. an Ihrem Projekt.“
Die Bewohner sollten sich dem „Leitgedanken“ verpflichtet fühlen! |
Weitere Informationen und Kontakte über:
Stadtverwaltung Pirmasens, Stadtplanung
Bauamt, Schützenstraße 16, 66953 Pirmasens
Herr Bauer (Zimmer E.08)
Tel: 06331 / 842383 Fax: 06331 / 842439
E-Mail:
Wir stehen Ihnen gerne zu Verfügung,
Ansprechpartner der Kooperationspartner:
Stadt Pirmasens:
Herr Schieler, Dez. III
Tel.: 06331/84-2206; Fax: 06331/84-2598
Frau Knerr, Dez. IV
Tel.: 06331/84-2209
Bauhilfe Pirmasens GmbH:
Herr Stegner, Geschäftsführung
Tel.: 06331/5129-20; Fax: 06331/5129-44
Diakoniezentrum, Pirmasens:
Hr. Pfarrer Becker / Herr Steuer / Frau Klenk
Tel.: 06331-522-131; Fax: 06331/522-191 |